
|
|
Ausbildung |
|
|
Flächensuche
Werden
Personen in unwegsamen und unwegsamen Geländen
vermisst, so ist das eine Aufgabe für eine
DRK-Rettungshundestaffel. Die DRK- Hundeführer gehen
in einer Suchkette mit den Flächensuchhunden
systematisch durch das Suchgelände.
Die
Überlegenheit des Hundes zeigt sich besonders bei
Dunkelheit, denn er wittert mit seiner guten Nase,
die vermisste Person schon auf große Entfernungen.
Die vermisste Person zeigt der DRK-Flächensuchhund
durch Bellen, Rückverweisen oder Bringseln seinem
Hundeführer an.
Besondere
Flächensuchen >>
Suchaufgaben/
Nasenarbeit >>
|
|
|

|
Trümmersuche
Sind Personen
unter Trümmern von Gebäudeeinstürzen z.B. nach
Explosionen, Flugzeugabstürzen oder nach Erdbeben
verschüttet, so kommt der DRK-Trümmersuchhund mit mit
seinem speziell ausgebildeten Hundeführer zum Einsatz.
Der
DRK-Suchhund lässt sich aufgrund seiner hoch
entwickelten Geruchsorgane bei der Sucharbeit weder
von den verschiedenen Gerüchen, Rauch und Lärm durch
Geräte der Rettungsmannschaften ablenken.
Der
DRK-Trümmersuchhund zeigt seinem Hundeführer durch
Bellen die Stelle an, wo die Rettungsmannschaften mit
der Rettung der verschütteten Person beginnen sollen.
|
|
Gerätearbeit
Gerätearbeit ist ein
wichtiger Bestandteil der Ausbildung eines
Rettungshundes, durch die Arbeit auf Leitern, Bohlen
und Wippen lernt er, sich im Trümmereinsatz
vorsichtig auf den Trümmern zu bewegen und lässt
sich dort durch den Hundeführer in gewünschte
Richtungen, Hohlräume und Verzweigungen schicken.
So sieht es aus, wenn
unsere erfahrenen Hunde über die Geräte laufen:
|
 |
|
Dabei ist eine Feuerwehrleiter ebenso wenig ein
Problem für die Hunde, wie die Arbeit an unserem 6 m
hohen Baugerüst.
|

An diese Arbeit muss man die
Hunde zunächst langsam und vorsichtig heranführen.
|
|
|