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Um im Einsatz auf alle
Eventualitäten vorbereitet zu sein, trainieren wir mit
unseren Hunden in regelmäßigen Abständen das Suchen von
Personen mit ungewöhnlichem Verhalten in seltenen
Verstecken, das Suchen von allen Altersgruppen, sowie zu
allen Tages -und Nachtzeiten. Hier haben zum Beispiel
Teddy und Max eine Person gefunden, die sich in einem
Hochsitz versteckte:

Dazu gehören auch hängende Personen,
Personen im Rollstuhl, alkoholisierte Personen, Personen
die sich ungewöhnlich bewegen und verhalten (z.B. humpeln,
schreien, verwirrt sind, schmerzen haben...) - unsere
Helfer legen dann allerhand schauspielerisches Geschick an
den Tag, um dies darzustellen:

Rettungshunde zeigen in der Flächensuche Personen an,
die liegen, sitzen, hocken knien oder sich ungewöhnlich
bewegen. Unsere Helfer Gabi (links mit Krückstock) und
Ronny (rechts mit Gehhilfe) sind für die Hunde zwar keine
"normal" liegenden oder sitzenden Opfer (worauf die Hunde
hauptsächlich ausgebildet werden), aber trotzdem
ungewöhnlich in ihrem Verhalten und daher für die Hunde
ebenfalls anzuzeigen:

Ebenso trainieren wir mit Versteckpersonen die gerade
etwas essen, oder den Hund streicheln, mit ihm reden oder
sich vor ihm erschrecken. Alle diese Besonderheiten sind
einsatzrealistisch und wer kann schon ohne es im Training
gesehen zu haben mit Gewissheit sagen, wie sein Hund im
Einsatz reagiert, wenn die gesuchte Person gerade eine
leckere Bockwurst isst...


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