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| Eignungstest am 17.11.2001 |
An unserem diesjährigen Eignungstest, welchen wir schon anhand der neuen
Prüfungsordnung gestalteten nahmen teil:
Sissy Stahn mit Border Collie Rüde "Arek"
Torsten Fischer mit Labrador Hündin "Debbie"
Susanne Wentzlaff mit Terrier Mischling "Chip" und
Detlef Klempf mit Schäferhündin "Kala"
Chip und Arek
bei dem Test nach dem "Verhalten bei akustischen Einwirkungen".
Da im Einsatzfall
die Hunde ihre Sucharbeit zuverlässig verrichten müssen, ist es sinnvoll nur
Hunde auszubilden, die sich gegenüber akustischen Einwirkungen unbeeindruckt
verhalten.
Beim "Verhalten bei optischen Umwelteinwirkungen" soll festgestellt werden, wie der Hund auf unerwartet auftretende optische Ereignisse reagiert. Arek und Chip hier beim Verhalten gegenüber einem aufgespanntem Schirm und einem schwebenden Tuch.

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Eine Gewandtheitsübung ist das
Begehen von unangenehmem Material, wie Blech, Geröll, Folien und Gitterrosten.
Der Hund soll sich
hier freundlich, unbefangen und unerschrocken zeigen, ruhig bleiben und
zum Begehen motivieren lassen. Für Debbie und Arek war das, wie man sieht
kein Problem:
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Ebenfalls zum
Testteil der "optischen Umwelteinflüsse" gehört diese Übung.
Es wird getestet, wie der
Hund reagiert, wenn eine humpelnde Person mit weiter flatternder Kleidung,
die die Körperumrisse verhindert, auf ihn zukommt.
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Alle Prüflinge haben den Eignungstest bestanden, Herzlichen Glückwunsch !
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