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| Kreisjugendfeuerwehrlager vom 01.06.2001 - 04.06.2001 |
Unter der Überschrift: "Zuuugleich! Üben für die Kameradschaft", berichtet die Lausitzer Rundschau am 05.06.2001
über das 4. Treffen der Jugendfeuerwehren des Landkreises in Groß Schacksdorf/Preschen.
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"Ein Erlebniswochenende sollte es für die Jugendfeuerwehren des Landkreises
Spree-Neiße werden, mit Sport, Spiel und Spaß, aber auch mit fairen
Vergleichswettkämpfen. Dies versprachen und wünschten Dr. Hans Schönherr im
Namen des Landrates und Landesbrandmeister Jürgen Helmdach zur Eröffnung des
Jugendlagers auf dem Gelände des Point 36.
Von Gerd Kundisch Pfingsten stand bei 273 Mitgliedern der Jugendwehren ganz
im Zeichen der Kameradschaft und des gegenseitigen kennen lernen. |
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Das
Treffen diente aber auch der Schulung im Umgang mit der Technik, sei es mit
der des Technischen Hilfswerkes (THW), des DRK oder der Rettungshundestaffel
Spree-Neiße. Es war nach Haidemühl, Schönhöhe und Deulowitz das vierte
Jugendwehrlager, bei dem es diesmal auf dem Gelände des ehemaligen
Flugplatzes Preschen/Groß Schacksdorf bei einem Feuerwehrorientierungslauf
um Punkte, Meter und Sekunden ging.
In einem äußeren und einem inneren
Kreis mussten insgesamt 14 Stationen durchlaufen werden.
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Auf der Straße galt
es, ein Einsatzfahrzeug des THW mit der Seilwinde innerhalb von einer Minute so
weit wie möglich zu ziehen, an anderen Stationen so genannte C-Schläuche nach
Zeit auszurollen, Liegestütze zu absolvieren oder einen Pkw mit Muskelkraft zu
bewegen.
Bei anderen Stationen mussten am Seil gehangelt oder
sollten Fangleinenbeutel ins Ziel geworfen beziehungsweise theoretische
Fragen zur Schutzausrüstung beantwortet werden. Die richtige Handhabung von
Knoten, Stichen, Bunden war gefragt und Kraft beim Kugelstoßen.
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In jedem
Falle mussten Wissen, Geschicklichkeit, Schnelligkeit und überlegtes Handeln
nachgewiesen werden.
So auch beim Wissensquiz zu fachlichen Fragen der
Feuerwehr oder beim Kübelspritzwettbewerb.
An der letzten Station galt es,
innerhalb von zwei Minuten Wasserführende Armaturen an das Löschgruppenfahrzeug
LF 16 anzubauen.
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Punktabzug gab es beispielsweise, wenn der Schlauch als nicht Wasserführende Armatur mit angeschlossen war.
Insgesamt absolvierten die 10- bis 17-jährigen Mädchen und Jungen sehr überlegt,
mit Geschick und Verstand die einzelnen Stationen. So
lautete die Einschätzung der Lagerleitung am Ende des Wochenendes in freier
Natur.
Alle
Jugendwehren gaben ihr Bestes, auch die polnische aus Stregow. Sie wurde als
Drittbeste mit 11094 Punkten geehrt, nach der Jugendfeuerwehr
Lieskau/Berkenbrück (11318 Punkte) und Casel mit 12149 Punkten.
Von den 19
teilnehmenden Mannschaften erreichten Spremberg II den 4.Platz, Forst II den
7.Platz, Döbern den 9.Platz und Guben den 11.Platz."
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