DiDie DRK Rettungshundestaffel Spree-Neiße 


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2. Tag der Rettungskräfte                                                                    nächster Termin "Herbstprüfung 2005" 1.-3.10.

 

Der "2. Tag der Rettungskräfte" fand vom 16.-18.September 2005 auf dem Gelände des Flugplatzmuseum Cottbus statt.

Feuerwehr, Rettungsdienst, THW, DRK, SEG, Johanniter Unfallhilfe, DLRG und Rettungshundestaffel simulierten in insgesamt 3 gemeinsamen Übungen das Zusammenspiel der verschiedenen Organisationen in jeweils einer Übung, ein nächtlicher Unfall eines Gefahrguttransporters.

3 Fahrzeuge fuhren bei diesem simulierten Auffahrunfall ineinander,  die Insassen mimten verschiedenste Verletzungen, 3 Personen liefen unter Schock in den nahe liegenden Wald.

Während die freiwilligen Feuerwehren aus Cottbus und Umland, die Löscharbeiten, sowie die Sicherung der Unfallstelle übernahmen, kümmerte sich das THW um die Ausleuchtung derselben. Nach dem Bergen der Verletzten aus den Fahrzeugen durch die Feuerwehren, übernahmen der Rettungsdienst und die SEG Cottbus und Forst sofort die Betreuung und medizinische Versorgung der geborgenen Verletzten und richteten Unfallhilfsstellen ein.

Die im Schock weg gelaufenen Personen, wurden durch unsere Hundeteams gesucht, gefunden und Erstversorgt. Das THW und die Feuerwehr standen bei Bedarf als Trageteams zur Verfügung, um auch diese Personen zu den Behandlungsplätzen bringen zu können.

   

   Der Abtransport in die umliegenden Krankenhäuser wurde durch die Johanniter Unfallhilfe aus Cottbus übernommen, die über 2 Liegend - KTW`s verfügen.  Das Zusammenspiel der verschiedenen Organisationen klappte sehr gut, wovon sich auch zahlreiche Besucher überzeugen konnten.

Außerdem wurden am gesamten Wochenende von allen teilnehmenden Vereinen Vorführungen angeboten, in denen sie sich genauer vorstellen und präsentieren konnten. Der Fallschirmspringer Club Cottbus verlegte seinen Sprungbetrieb  als Rahmenprogramm auf das Gelände des Flugplatzmuseums, die Springer landeten als besonderes Highlight teilweise mit den Fahnen der Hilfsgemeinschaften.


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